Globale Themen lösen neue Ängste aus. Die Lebenshaltungskosten steigen, der Klimawandel scheint unaufhaltsam und die Sorge vor den Auswirkungen von KI wächst. Für viele Menschen sind diese Themen nicht abstrakt – sie sind unmittelbar und persönlich.
Das verändert die Erwartungen an Marken. Kommunikator*innen brauchen neue Leitlinien, um in dieser Welt eine starke Unternehmensreputation zu bewahren.
Die Brands in Motion Studie 2023 von We. liefert vier davon: globale Themen persönlich denken, Transparenz priorisieren, die eigenen Beschäftigten stärken und KI bewusst einsetzen.

Transparenz in Form von harten Daten.
Einblicke von innen und ein offener Umgang mit Schwächen helfen, die wachsende Skepsis gegenüber Unternehmensversprechen zu überwinden.
Mut zur Fokussierung und Neuausrichtung.
61 % der Befragten sind zwar skeptisch, ob Marken ihre Versprechen einlösen – aber 8 von 10 glauben, dass sich Reputation durch eine Neuausrichtung der Prioritäten verbessern lässt.
Gut zu den eigenen Leuten sein.
Die Wahrung der Work-Life-Balance und eine faire Vergütung gehören zu den wichtigsten Faktoren für die Unternehmensreputation.
Sorgen adressieren
Weltweit machen sich Menschen Sorgen über steigende Lebenshaltungskosten – 60 % erwarten von Marken bzw. Unternehmen, das Thema anzusprechen. 50 % der Befragten stehen den Versprechen von Marken, gesellschaftliche Probleme zu lösen, skeptisch gegenüber und vermuten rein finanzielle Motive dahinter.
Unternehmenskultur stärken
92 % sagen, dass eine starke und positive Beziehung zwischen Unternehmen und Beschäftigten entscheidend für eine gute Unternehmensreputation ist.
Transparent kommunizieren
Menschen wünschen sich, dass Marken Erfolg haben – und 8 von 10 glauben, dass sich Reputation verbessern lässt. Unternehmen können ihr Engagement für gesellschaftliche Themen glaubwürdig belegen, indem sie transparent über ihre Motive, Maßnahmen und Ergebnisse kommunizieren.
Brands in Motion 2023
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