Unternehmen weltweit nehmen den Klimawandel ernster – und handeln differenzierter. Sie erkennen zunehmend, dass der Übergang zu einer klimafreundlicheren Wirtschaft fair und gerecht sein muss – für alle Menschen, Regionen und Bevölkerungsgruppen. Im Fachdiskurs ist dieses Prinzip als "Just Transition" bekannt: ein gerechter Wandel, der niemanden zurücklässt.
We. Communications hat Führungskräfte weltweit befragt, wie ihre Unternehmen Klimazusagen kommunizieren und den Weg zu einer gerechten Transformation gestalten. Unser aktueller Report bereitet die Ergebnisse auf und zeigt fünf Schritte, die Markenverantwortliche jetzt gehen können – von großen Klimaversprechen hin zu messbarer, gerechter Wirkung.

Strategie für einen gerechten Wandel
61 % der Führungskräfte sagen, dass ihr Unternehmen eine Strategie für einen gerechten Wandel umsetzt oder plant. Doch nur 40 % der leitenden und mittleren Manager*innen wissen davon.
Die drei wichtigsten Maßnahmen für Unternehmen
Die drei wirksamsten Schritte, die Unternehmen für Klimaschutz und gerechte Nachhaltigkeit umsetzen können: Arbeitsplätze in den am stärksten betroffenen Regionen sichern, lokale Auswirkungen in besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen angehen und die Ursachen und Folgen des Klimawandels vor Ort bekämpfen.
Nachhaltigkeit schneller vorantreiben
Fast die Hälfte der befragten Führungskräfte glaubt, dass Aktionäre geringere Renditen akzeptieren würden, um schneller nachhaltig zu werden.
Brands in Motion
Klimaversprechen in die Tat umsetzen.
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