Future of Communications 2026 - EMEA
Wer Einfluss hat, entscheidet sich gerade neu - weltweit, besonders aber in der EMEA-Region. Das Vertrauen in traditionelle Medien sinkt, Zielgruppen wandern zu Social-Media- und Videoplattformen ab, und KI verändert, wie Inhalte gefunden und als vertrauenswürd eingestuft werden.
Unser Future of Communications 2026 EMEA Report untersucht, wie Marken und Kommunikationsprofis diese komplexe Lage meistern können: Indem sie Mensch und Algorithmus zusammendenken und so aus Veränderung Vorteile machen.

Traditionelle Medien verlieren an Vertrauen
In der gesamten EMEA-Region sinkt das Vertrauen in etablierte Nachrichtenquellen. Zielgruppen informieren sich zunehmend über andere Kanäle - mit dem Resultat, dass Marken sich nicht mehr auf klassische Medien allein verlassen können.
Wer gehört wird, entscheidet sich neu
Einfluss liegt nicht mehr bei wenigen großen Medien, sondern in einem dezentralen Netzwerk aus Medienschaffenden, Creatorn, Newslettern und Communities. Marken, die dieses Netzwerk verstehen und aktiv bespielen, gewinnen an Relevanz und Reichweite.
KI bestimmt, was wir sehen
KI-Tools beantworten Fragen direkt dort, wo Menschen sie stellen – das bedeutet weniger Zugriffe auf Websites. Die Sichtbarkeit von Marken wird davon abhängen, ob ihre Kommunikation von KI-Tools als vertrauenswürdig und relevant eingeschätzt wird und ob sie in den Quellen genannt werden, die KI-Tools zur Antwort-Generierung nutzen.
Nischen statt Masse: Wo echtes Vertrauen entsteht
Während die Zugriffe auf klassische Nachrichtenmedien sinken, setzen Zielgruppen auf spezialisierte Newsletter und Nischen-Communities. Der Einfluss fragmentiert sich - aber gleichzeitig gewinnt er an Tiefe. Für Marken heißt das: neue Chancen, genau dort gehört zu werden, wo Menschen wirklich zuhören.
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