Die Reputation eines Unternehmens gilt traditionell eher als "weicher Faktor" – dabei hat sie messbare Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis. Wer unsere Reputations-Regeln beachtet, erhöht die Chance, dass Ärzt*innen die eigene Behandlung in Betracht ziehen.
We.s „Brands in Motion Report 2024 – Reputation Rules: Unlocking Physician Prescribing Power" – baut auf unserer letztjährigen Studie auf und bestätigt deren zentrale Erkenntnis: Die Reputation eines Unternehmens beeinflusst direkt, was Ärzt*innen und andere Gesundheitsdienstleister verschreiben.
In Zusammenarbeit mit Sapio Research wurden dafür 540 Ärzt*innen weltweit befragt.

Reputation spielt für Ärzt*innen eine Rolle.
Eine führende Rolle in einem Therapiegebiet und die Unternehmensreputation sind die beiden Faktoren, die das ärztliche Verschreibungsentscheidungen 2024 am stärksten beeinflussen.
Reputation muss auf verschiedenen Ebenen aufgebaut werden.
Mit einer übergeordneten Reputation in einem Therapiegebiet kann ein Unternehmen über einzelne Präparate hinaus kommunizieren und sein umfassendes Engagement in einem Therapiegebiet verdeutlichen.
Ärzte bevorzugen Marken, die Vertrauen in Produktqualität und Wirksamkeit schaffen.
Für den Aufbau des Markennarrativs sind wissenschaftlich belegte Ergebnisse, Qualitätssicherung und Transparenz bei klinischen Studien zentral.
Auch Patientenorientierung schafft Vertrauen bei Ärzt*innen.
Die Mehrheit von ihnen sieht den wichtigsten Aspekt von Innovation darin, ungedeckte medizinische Bedürfnisse durch patientenzentrierte Lösungen anzugehen.
Mit Innovation vorangehen.
Zeigt beide Seiten: den wissenschaftlichen Weg und die Patient Journey – vom Molekül zum Medikament.
Ärzt*innen als Partner begreifen.
Transparenz bei Preisgestaltung und Zugangsprogrammen ist entscheidend, um das Vertrauen von Ärzten zu gewinnen.
Auf digitale Trends bauen.
Social Media gewinnt als Informationskanal weiter an Bedeutung.
Brands in Motion
Ärztliche Verschreibungskraft nutzen
Hier kommen Sie zum Report.