Unternehmen stehen in einer Welt des permanenten Wandels und wachsender Erwartungen. Menschen wollen, dass ihre Lieblingsmarken drängende gesellschaftliche Probleme angehen – aber sie zweifeln zunehmend daran, dass das auch passiert. "The Bravery Mandate: Make it Real" ist ein Kompass für Unternehmen, die zeigen wollen, dass ihre Zusagen echt sind und ihr Handeln nachhaltige Wirkung hat.
Bereits zum sechsten Mal hat We. Communications gemeinsam mit YouGov die Brands in Motion Studie durchgeführt, um zu messen, wie Marken in bewegten Zeiten bestehen. Bis heute wurden mehr als 100.000 Verbraucher*innen und Geschäftsentscheider*innen befragt. Die diesjährige Studie zeigt: Die Marken, die 2022 und darüber hinaus erfolgreich sein werden, sind diejenigen, die den Mut haben, ihre Haltungsversprechen mit Substanz zu füllen.

Marken als Problemlöser
In schwierigen Zeiten suchen Menschen auch bei Unternehmen nach Antworten – aber sie zweifeln zunehmend daran, dass diese ihre wertebasierten Versprechen einhalten. Sie wollen den ganzen Weg sehen: wie Unternehmen ihre Werte umsetzen, wo es hakt und welche Ergebnisse dabei herauskommen.
Oberste Priorität
Lebenshaltungskosten beschäftigen alle am meisten – sowohl Verbraucher*innen als auch Arbeitnehmende.
Transparenz ist entscheidend
Menschen erwarten, dass Unternehmen transparent machen, wie sie ihre Werte umsetzen – auch wenn die Ergebnisse hinter den Zielen zurückbleiben.
Praktische Probleme lösen
Menschen wollen, dass Unternehmen sich stärker auf praktische Probleme konzentrieren, die ihren Alltag betreffen – ohne dabei ihre langfristige Ziele aus den Augen zu verlieren.
Purpose-basierte Versprechen
Nur die Hälfte der Unternehmen, die sich zu Werten bekannt haben, wird auch als glaubwürdig in der Umsetzung wahrgenommen.
Lebenshaltungskosten
Das Thema, bei dem für Unternehmen aktuell der größte Handlungsbedarf besteht.
Balanceakt
59 % zu 41 % – das ideale Verhältnis von praktischen zu ambitionierten Zielen.
Brands in Motion
Haltung ist Pflicht – für den Geschäftserfolg von heute und das Vermächtnis von morgen.
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