
Microsoft
Monate nach Beginn der pandemiebedingten Remote-Arbeit zeigte sich, wie belastend es war, ausschließlich über Bildschirme mit Kolleg*innen, Freund*innen und Familie zu kommunizieren. Microsoft wollte berufliche Netzwerke stärken, Isolation verringern und Missverständnisse vermeiden, die durch nonverbale Kommunikation entstehen. Und dabei sollte der Spaß nicht zu kurz kommen.
Pünktlich zum Welt-Emoji-Tag gab Microsofts „Chief Emoji-ologist" Influencer*innen aus Consumer, Tech und Lifestyle einen exklusiven Einblick in über 1.800 überarbeitete sowie fünf völlig neue Emojis. Eine Social-First-Strategie, Beiträge auf Microsofts designorientierter Medium-Seite, ein gesponserter Artikel mit einer Reichweite von 200.000 Kreativen sowie ein Aufruf zur Teilnahme rund um Clippy, Microsofts polarisierende, aber kultige Büro-Ikone, schuf eine breite Zielgruppenansprache.
Die Clippy-Teaser-Posts sorgten für die höchste jemals erreichte Engagement-Zahl auf Microsofts X- und Instagram-Kanälen – insgesamt 432.000 Interaktionen und 11,7 Mio. Impressionen. Das Interesse war global und anhaltend, mit etwa 500 TV-Erwähnungen und 146 Veröffentlichungen in zielgerichteten Lifestyle-, Business- und Publikumsmedien – von The Wall Street Journal bis Popular Science.
Und Microsoft 365 gewann an Relevanz, indem es der Remote-Arbeit ein Stück Menschlichkeit zurückgab.
„Wir brauchen das. Die Welt braucht das. Clippy heilt.“
Post eines Social Media-Nutzers.





