Ioannis Ioannou und Kemi Akindele sprechen darüber, wie Kommunikator*innen komplexe Situationen meistern können – mit Klarheit und Offenheit, die Verständnis schaffen und Skepsis in Vertrauen verwandeln.
Ioannis Ioannou, Associate Professor of Strategy and Entrepreneurship an der London Business School, und Kemi Akindele, Head of Corporate & Services bei We. Communications UK, teilen ihre Perspektiven auf komplexe kommunikative Aufgaben. Ihr Ansatz: mit Klarheit und Offenheit Verständnis schaffen und Skepsis in Vertrauen verwandeln.
61 Prozent der Kommunikator*innen sagen, sie bewältigen Komplexität gut. Aber nur 39 Prozent der Zielgruppen sehen das genauso.
Diese Lücke ist kein Versagen. Sie ist ein Signal. Zielgruppen hören genauer hin, als wir denken – und sie sind bereit für mehr Ehrlichkeit statt glatt polierter Botschaften. Wenn Marken offen über Rückschläge sprechen und Entscheidungen nachvollziehbar machen, entsteht Vertrauen.
Auf Basis der Erkenntnisse aus We.'s Brands in Motion-Studie untersuchen Professor Ioannis Ioannou, Associate Professor Strategy and Entrepreneurship an der London Business School, und Kemi Akindele, Head of Corporate & Services bei We. UK, wie Kommunikator*innen auch in komplexen Zeiten mit Klarheit führen und Glaubwürdigkeit aufbauen können.
Transparenz schafft Vertrauen
Wer zeigt, was hinter den Kulissen passiert – auch was nicht funktioniert hat und warum –, stärkt die Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Stakeholdern.
Relevanz führt zu Verständnis
Wenn Kommunikator*innen die menschlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen eines komplexen Themas in den Mittelpunkt stellen, erkennen Zielgruppen, was es für sie bedeutet – und warum es wichtig ist.
Botschaften mit echten Zielgruppen testen
Internes Feedback allein erzeugt blinde Flecken. Die wirksamsten Kommunikator*innen testen ihre Ideen mit den Menschen, die sie erreichen wollen.
Statt reiner Reichweite Verständnis messen
Sichtbarkeit zeigt, dass Menschen die Botschaft gesehen haben. Verständnis zeigt, dass sie angekommen ist.

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ESG-Kommunikation – was ist da eigentlich schiefgelaufen? Das Problem lag nie in mangelnder Überzeugung, sondern in der Art und Weise, wie kommuniziert wurde. In dem, was weggelassen wurde.

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Während Teil 1 dieses Artikels dafür plädiert hat, Komplexität anzunehmen, geht dieser zweite Teil der Frage nach, was es bedeutet, durch sie hindurch zu führen – und warum Kommunikator*innen heute im Zentrum der Unternehmensstrategie arbeiten müssen.

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The We. Talk | AI series brings together industry leaders to share insights, offer practical advice and discuss what AI really means for communicators.

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