
Kommunikation über Medikamente und Krankheiten ist eine datengetriebene und oft etwas „trockene" Angelegenheit – besonders bei innovativen Wirkstoffen und komplexen klinischen Studien. Gute Wissenschaftskommunikation ist hier entscheidend. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt: Wie Biopharma-Unternehmen wissenschaftliche Evidenz kommunizieren, ist ausschlaggebend für den Erfolg eines Produkt-Launches.
Der "Veeva Pulse Field Trends Report" aus den USA untersucht die Einführung von Krebsmedikamenten und ist laut den Autoren auf andere Therapien und Regionen übertragbar. Die Ergebnisse sprechen für sich: Prelaunch-Kommunikation durch Medical Affairs kann die Markteinführung um 40 % beschleunigen.
Eine wichtige Erkenntnis: Das enorme Potenzial junger, digital versierter Ärzte und Ärztinnen. Diese nutzen neue Therapieoptionen viermal häufiger als ihre erfahreneren Kolleg*innen. Sie beteiligen sich doppelt so oft an klinischen Studien oder an der Entwicklung neuer medizinischer Leitlinien. Gleichzeitig halten sie mehr Vorträge auf Konferenzen, publizieren häufiger und tauschen sich deutlich aktiver mit anderen Menschen vom Fach aus. Für Unternehmen lohnt es sich daher, gezielt auf diese jungen KOLs zu setzen.
Aber wie findet man diese aufstrebenden Talente? Welche Themen interessieren sie besonders? Und zu welchen unter ihnen sollten Unternehmen frühzeitig Beziehungen aufbauen?
Unser innovativer KOL-Mapping-Prozess "We. Xcelerate" verbindet modernste KI-Tools mit der Erfahrung unseres Teams. So identifizieren wir die aufstrebenden Talente frühzeitig.
Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam die Meinungsführer von morgen identifizieren.
Weitere Faktoren, die die Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft positiv beeinflussen, findest du in unserem aktuellen Brands in Motion Health Report.

Bei der Verschreibung von Therapien orientiert sich ärztliches Fachpersonal in erster Linie am Nutzen-Risiko-Profil.
Aber ist das wirklich alles?
Jette Kilian, Head of Health We. Germany, ordnet ein.

Für Biotech- und Pharmaunternehmen braucht es mehr als hochwertige, sichere Medikamente, um eine starke Unternehmensreputation aufzubauen und zu halten.
Ein Beitrag von Nitin Mantri, Regional Executive Managing Director Asia-Pacific, We. Communications.

Die aktuelle We.-Studie zeigt, wie stark die Reputation von Pharma- und Biotechunternehmen das Verschreibungsverhalten von Ärzt*innen beeinflusst.
Von Stephanie Marchesi, President Global Health und NA Eastern Region.

Bei der Verschreibung von Therapien orientiert sich ärztliches Fachpersonal in erster Linie am Nutzen-Risiko-Profil.
Aber ist das wirklich alles?
Jette Kilian, Head of Health We. Germany, ordnet ein.

Für Biotech- und Pharmaunternehmen braucht es mehr als hochwertige, sichere Medikamente, um eine starke Unternehmensreputation aufzubauen und zu halten.
Ein Beitrag von Nitin Mantri, Regional Executive Managing Director Asia-Pacific, We. Communications.

Die aktuelle We.-Studie zeigt, wie stark die Reputation von Pharma- und Biotechunternehmen das Verschreibungsverhalten von Ärzt*innen beeinflusst.
Von Stephanie Marchesi, President Global Health und NA Eastern Region.