
Platz da, Gen Z – die Generation Alpha ist da. Als echte Digital Natives und erste „KI-Generation" (geboren 2010–2024) beginnt Gen Alpha bereits, ganze Branchen umzukrempeln – und ihr kultureller Einfluss wächst stetig.
In unserer neuen Studie "Alpha Intelligence" haben wir untersucht, wie ältere Gen-Alpha-Kinder (10 bis 14 Jahre) und ihre Eltern sich in unserer technologiegeprägten Welt bewegen. Auf dieser Basis haben wir ein Webinar für PR- und Kommunikationsprofis veranstaltet. Und dies waren die wichtigsten Erkenntnisse:
Aufgewachsen in einer digitalen Welt mit praktisch unbegrenztem Zugang zu Informationen und Inhalten hat die Gen Alpha einen überproportionalen Einfluss – kulturell und zu Hause. Gleichzeitig werden sie selbst aus vielen – teils überraschenden – Richtungen beeinflusst.
Wir haben Gen-Alpha-Kinder gefragt, wer beeinflusst, was sie cool finden oder mögen. "Freunde" (69 %) lagen mit Abstand vorn. Überraschend: "Eltern" landeten auf Platz zwei (50 %), dicht gefolgt von "Online-Content-Creatorn" (46 %). Als wir allerdings den Eltern dieselbe Frage stellten, nannten sich nur 32 % selbst. Eltern unterschätzen also ihren eigenen Einfluss – viele von ihnen bestimmen tatsächlich mit, was ihre Kinder cool finden. Zumindest im Moment noch.
Wir haben auch untersucht, warum Gen Alpha bei Online-Trends wie TikTok-Challenges oder Skincare-Routinen mitmacht. Die Antworten zeigen: Sie wollen mitreden können (43 %), von Gleichaltrigen akzeptiert werden (41 %) und Teil von neuen Communities sein (35 %). Rund ein Drittel sagt auch ganz offen: Sie möchten einfach nicht außen vor sein.
In einer Welt, in der sich Technologie immer schneller entwickelt, überrascht es kaum: Keine Generation wurde so stark von Tech geprägt wie die Gen Alpha.
Eltern der Gen Alpha verstehen, dass Technologie und künstliche Intelligenz (KI) zum Leben ihrer Kinder dazugehören – sind aber unsicher, was das bedeutet. 38 % freuen sich, dass technische Hilfsmittel ihren Kindern das Leben erleichtern, doch mehr als die Hälfte macht sich Sorgen um Sicherheit und Datenschutz. Und 38 % befürchten, dass ihre Kinder zu abhängig von Technologie werden.
Die drei Bereiche, in denen Eltern einen positiven Einfluss von Technologie sehen? Schule, Freundschaften und Beruf. Umgekehrt glauben sie, dass Technologie sich negativ auf die psychische und körperliche Gesundheit und Beziehungen auswirkt.
Spannend beim Thema KI: Kinder unterschätzen, wie viel sie die Technologie tatsächlich nutzen. Fast ein Drittel (29 %) sagt, KI selten oder nie zu verwenden. Doch viele von ihnen nutzen tatsächlich KI-gestützte Plattformen und Tools wie Siri, Alexa, Spotify oder Fotofilter – sie wissen nur nicht, dass das KI ist.
Wie können Marken tragfähige und dauerhafte Beziehungen zu einer Generation aufbauen, die in einer zunehmend "künstlichen" Welt voller gefälschter Bilder, manipulierter Videos und gefühlter Nähe zu Influencern aufwächst? Unsere Studie zeigt: Marken müssen trendy sein und gleichzeitig individuell ansprechen, wenn sie Gen Alpha erreichen wollen. 84 % der Kinder sagen, dass ihre Lieblingsmarken zu ihrer Persönlichkeit passen und Dinge repräsentieren, die ihnen wichtig sind. Und als wir fragten, was wichtiger ist – dass eine Marke bei Freunden beliebt oder online im Trend ist, oder dass sie zu ihnen selbst passt – fanden fast 4 von 10 (37 %), dass beides gleich wichtig ist.
Ist deine Marke bereit für die nächste Konsumgeneration? Bist du in der Lage, eine Verbindung aufzubauen und zu einer Lieblingsmarke der Gen Alpha zu werden? Wie jede Generation ist auch die Gen Alpha keine einheitliche Masse – es gibt nicht den einen Weg, sie zu erreichen. Aber hier sind drei Dinge, die du jetzt angehen kannst:
Du bist unsicher, ob deine Marke bereit für die Gen Alpha und ihre Eltern ist? Fordere unsere Gen Alpha Readiness Checklist an unter GenAlpha@we-worldwide.com – mit den wichtigsten Fragen, die du intern stellen solltest.

Für unseren Report "Alpha Intelligence" haben wir 10-14-jährige Kinder und ihre Eltern befragt. Wir wollen verstehen, was diese Generation ausmacht, welchen Einfluss sie hat und wie Technologie und KI sie auf eine Weise prägen, die wir bei keiner früheren Generation beobachtet haben.

Bei der Einführung von KI klafft eine Lücke zwischen Überzeugung und Handeln – das zeigt die aktuelle Studie von We. Communications, "Bridging the AI Expectation Gap". Gleichzeitig liefert sie Antworten und macht deutlich, wie Unternehmen mit den richtigen Kommunikationsstrategien diese Lücke schließen können.

Je komplexer die Welt, desto entscheidender wird die Kommunikation. Unser Brands in Motion 2025 Report zeigt, warum starke Kommunikation heute ein echter Wettbewerbsvorteil ist – für Marken, die in unsicheren Zeiten Orientierung geben und vorangehen wollen.

Wenn wer, wie und was wir pitchen KI-gesteuert wird – was passiert dann mit dem "Relations" in Public Relations?
Brian Keenan, International Head of I&A bei We. Communications, ordnet ein.

Ach, die guten alten Zeiten! Jeder, der in der Kommunikationsbranche arbeitet, kennt sie – sei es aus eigener Erfahrung oder zumindest aus den Geschichten erfahrener Kollegen und Kolleginnen...

As technology continues to permeate every aspect of consumer life, brands need to think hard about defining their boundaries when it comes to collecting and using personal data.

Für unseren Report "Alpha Intelligence" haben wir 10-14-jährige Kinder und ihre Eltern befragt. Wir wollen verstehen, was diese Generation ausmacht, welchen Einfluss sie hat und wie Technologie und KI sie auf eine Weise prägen, die wir bei keiner früheren Generation beobachtet haben.

Bei der Einführung von KI klafft eine Lücke zwischen Überzeugung und Handeln – das zeigt die aktuelle Studie von We. Communications, "Bridging the AI Expectation Gap". Gleichzeitig liefert sie Antworten und macht deutlich, wie Unternehmen mit den richtigen Kommunikationsstrategien diese Lücke schließen können.

Je komplexer die Welt, desto entscheidender wird die Kommunikation. Unser Brands in Motion 2025 Report zeigt, warum starke Kommunikation heute ein echter Wettbewerbsvorteil ist – für Marken, die in unsicheren Zeiten Orientierung geben und vorangehen wollen.

Wenn wer, wie und was wir pitchen KI-gesteuert wird – was passiert dann mit dem "Relations" in Public Relations?
Brian Keenan, International Head of I&A bei We. Communications, ordnet ein.

Ach, die guten alten Zeiten! Jeder, der in der Kommunikationsbranche arbeitet, kennt sie – sei es aus eigener Erfahrung oder zumindest aus den Geschichten erfahrener Kollegen und Kolleginnen...

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